In Vilnius: ein neuer Impuls für die Östliche Partnerschaft

28 November 2013, Erneuert, 19:42 EET
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Die Präsidentin der Republik Litauen Dalia Grybauskaitė wird am 28.-29. November die Staats- und Regierungschefs der Länder der Europäischen Union und der Östlichen Partnerschaft empfangen. Zum Gipfeltreffen in Vilnius werden Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedstaaten, Armeniens, Aserbaidschans, Weißrusslands, Georgiens, Moldawiens und der Ukraine anreisen.

Bei dem zweitägigen Gipfeltreffen werden die Führungspersönlichkeiten von 34 Ländern über den Fortschritt der Östlichen Partnerschaft beraten und Leitlinien für deren Zukunft festlegen.

Am 28. November wird zwischen der Präsidentin Dalia Grybauskaitė, dem Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und dem Präsidenten der EU-Kommission José Manuel Barroso ein Koordinierungsgespräch stattfinden, bei dem die Situation in der Ukraine besprochen und die gemeinsame Position zu den Aussichten der Östlichen Partnerschaft abgestimmt werden soll.

An dem Tag soll voraussichtlich auch das Koordinierungstreffen aller europäischen Staats- und Regierungschefs stattfinden, an dem endgültige Entscheidungen über den weiteren Verlauf des Programmes der Östlichen Partnerschaft getroffen werden könnten.

Die letzten Akzente des Gipfeltreffens in Vilnius werden am Dienst-Abendessen gesetzt, an dem die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder sowie die Präsidenten des Europäischen Rates, der EU-Kommission, des Europäischen Parlamentes und die Staats-und Regierungschefs der 6 Länder der Östlichen Partnerschaft teilnehmen werden.

Am 28. November wird die Präsidentin die Bürgergesellschaftskonferenz eröffnen, an der die Führungspersönlichkeiten der Bürgergesellschafen aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft und der EU, Experten und Analysten über die größten Herausforderungen vor denen die Bürgergesellschaften in den Ländern der Östlichen Partnerschaft stehen, diskutieren werden. Auf der Konferenz soll nach neuen Möglichkeiten gesucht werden, die Bürgergesellschaftsorganisationen in diesen Ländern zu unterstützen.

Am 29. November wird die Präsidentin an der Unterzeichnung der Abkommen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und an der Plenarsitzung teilnehmen, an der die Staats- und Regierungschefs von 34 Ländern über den Fortschritt der Östlichen Partnerschaft, ihre Aussichten und Ziele beraten werden. Nach der Plenarsitzung wird die Präsidentin an der Pressekonferenz teilnehmen.

Später wird sich die Präsidentin mit den Oppositionsvertretern der 6 Länder der Östlichen Partnerschaft treffen: der Ukraine, Weißrusslands, Georgiens, Moldawiens, Armeniens und Aserbaidschans.
 

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