Eine internationale Konferenz untersucht Fragen zur ländlichen Entwicklung im Ostseeraum

12 November 2013, Erneuert, 14:41 EET
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Eine internationale Konferenz untersucht Fragen zur ländlichen Entwicklung im Ostseeraum | autor: AFP/Scanpix.lt

Am 13. November organisiert das Landwirtschaftsministerium in Vilnius die Konferenz „Zusammenarbeit rings um die Ostsee: Die Strategie der Europäischen Union für den Ostseeraum und ländliche Entwicklung“. 

Ländliche Entwicklung ist im Zuge der laufenden Vorbereitung für den neuen Planungszeitraum 2014 sowohl in der Europäischen Union wie auch allen Ländern in der Ostsee-Region besonders aktuell. Die Teilnehmer der vom EU-Ratsvorsitz organisierten Veranstaltung - die Europäische Kommission, staatliche Institutionen der Region, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und wissenschaftlichen Organisationen - werden diskutieren, wie man nationale Programme zur ländlichen Entwicklung mit Zielen und Prioritäten der Ostseeraum-Strategie der Europäischen Union im Zeitraum 2014-202 besser verbinden kann. Erörtert wird, wie nicht nur der Wohlstand in den einzelnen Ländern, sondern auch der Landwirte, landwirtschaftlichen Betriebe, Gemeinden und anderer ländliche Entwicklungsprozesse in der gesamten Region verbessert werden und makroregionale Kooperationsmöglichkeiten ausgebaut werden können, außerdem sollen Leitlinien für die neue Finanzperiode bereitgestellt werden.

Die Delegierten werden in separaten Arbeitsgruppen Agrar-Umweltschutz in der Ostseeregion für den Zeitraum 2014-2020, Innovation, die Bedeutung wechselseitiger Zusammenarbeit, die Rolle nationaler Netzwerke für ländliche Räume nach 2013 sowie LEADER als Instrument zur Förderung der Gemeinden in der Ostseeregion diskutieren.

Die Strategie der Europäischen Union für den Ostseeraum und seine primären Ziele - Rettung des Meeres, Zusammenschluss des Ostseeraumes und Erhöhung des Wohlstands in der Region - gehören zu den Prioritäten der litauischen EU-Ratsvorsitzes. Das Landwirtschaftsministerium und die zugehörigen Institutionen beteiligen sich an der Umsetzung der Strategie im Schwerpunktbereich AGRI „Verbesserung von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei“ und koordinieren die Umsetzung der Aktion „Steigerung der Auswirkungen des Programms für ländliche Entwicklung“.
 

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