Eine effiziente kommunikation wird den EU-bürgern helfen, die Europäischen werte besser kennenzulernen, so der Außenvizeminister

17 Oktober 2013, Erneuert, 09:21 EET
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autor: EU2013

„Die Kommunikationsexperten müssen eine proeuropäische Bewegung in der Europäischen Union aktiver fördern und angesichts der näher rückenden Parlamentswahlen den Bürgern zum besseren Verständnis darüber verhelfen, wofür die Europäische Union steht und wogegen sie Widerstand leistet“, sagte der Außenvizeminister Vytautas Leškevičius am 16. Oktober in Brüssel bei der Eröffnung der Konferenz über die europäische politische  Kommunikation „EuroPCom“.

„Die Kommunikationsexperten müssen aktiv mit den europäischen Bewegungen zusammenarbeiten, sich dazu äußern und den Bürgern dazu verhelfen, die Ziele der Europäischen Union besser zu verstehen sowie zu erkennen, was die Europäische Union ablehnt. Außerdem haben wir europäische Parteien und eine gute Koordinierung ihrer Arbeit mit den nationalen Parteien wird eine Kampagne auf der gesamten europäischen Ebene ermöglichen“, so V. Leškevičius.

Der Vizeminister hat unterstrichen, dass diesen Anstrengungen eine wichtige Rolle zukommt, damit das nächstes Jahr neu gewählte Europäische Parlament den langsam stärker werdenden radikalen antieuropäischen Bewegungen gegenüber, die europäische Werte gefährden könnten, widerstandsfähig bleibt. V. Leškevičius sagte, dass das Thema der diesjährigen Konferenz – die Wahl Europas, das die Krise überstanden hat, sehr wichtig nicht nur im Hinblick auf die Vorbereitungen auf die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2014, sondern auch für das Jahr der Bürger, das dieses Jahr gefeiert und von Litauen, das die EU-Ratspräsidentschaft innehat, unterstützt wird, ist.  

 „Die Devise der anstehenden Wahlkampagne „Handeln, lösen und bewirken“ passt hervorragend auch für die Kommunikationsexperten, da der Wettlauf unter den Köpfen und Herzen Europas nächstes Jahr nicht einfach sein wird“, sagte V. Leškevičius.

Die zum vierten Mal von dem Ausschuss der Regionen organisierte Konferenz „EuroPCom“ soll der Stärkung der EU-Präsenz in der Öffentlichkeit und der Kommunikation, vor allem in den Regionen der EU-Mitgliedstaaten dienen. Dieses Jahr wird sie in Zusammenarbeit mit Litauen, das die EU-Ratspräsidentschaft innehat, organisiert. An der Veranstaltung werden ca. 70 Redner und 700 Zuhörer, also Kommunikationsexperten aus den Mitgliedstaaten, den EU-Institutionen, den Nichtregierungsorganisationen sowie die Wirtschaftsvertreter, teilnehmen.
 

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