Die Außenminister Litauens, Polens und des Vereinigten Königreichs haben eine gemeinsame Erklärung bezüglich der Länder der Östlichen Partnerschaft präsentiert

15 Oktober 2013, Erneuert, 16:08 EEST
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Die Außenminister Litauens, Polens und des Vereinigten Königreichs haben eine gemeinsame Erklärung bezüglich der Länder der Östlichen Partnerschaft präsentiert | autor: Panther Media/ Scanpix

Die Außenminister und Minister für Europaangelegenheiten von Litauen, Polen und dem Vereinigten Königreich, Linas Linkevičius, Radosław Sikorski und David Lidington, haben am 14. Oktober auf der Konferenz der Exekutivagentur „Wilton Park“ des Ministeriums für auswärtige und Commonwealth-Angelegenheiten eine gemeinsame Erklärung präsentiert, in der die zentrale Rolle des Gipfels der Östlichen Partnerschaft in Vilnius bei der Stärkung von Beziehungen zwischen der EU und den osteuropäischen Partnern hervorgehoben wird.

Die Minister haben den Fortschritt der östlichen EU-Nachbarländer bei der Durchführung von politischen und wirtschaftlichen Reformen, von denen ihre Bürger profitieren werden, anerkannt. In der Erklärung wird den Ländern der Östlichen Partnerschaft, die Assoziierungsabkommen unterzeichnen, eine engere Beziehung mit der EU aufbauen und eine offene Wirtschaftspolitik, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verankern wollen, weitere Unterstützung zugesprochen.

Die Konferenz „Die Östliche Partnerschaft: auf dem Weg nach vorne“ ist eine Diskussion der Außenminister Litauens, Polens und des Vereinigten Königreichs und der Vertreter der Zivilgesellschaften der EU und der Partnerländer, um den komplexen politischen Kontext in der Region und die Lage in den östlichen Nachbarländern sowie die bevorstehenden Herausforderungen dort vor dem näher rückenden Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im November einzuschätzen.

Auf der Veranstaltung wurde über die politischen Errungenschaften im Rahmen der Östlichen Partnerschaft, die Durchführung von politischen und wirtschaftlichen Reformen in den östlichen Partnerländern und die Zukunft, die Umsetzung und die Effizienz der engen Zusammenarbeit und der umfangreichen Freihandelszone beraten. Die Teilnehmer haben darüber hinaus über die Aussichten der Östlichen Partnerschaft, über die Stärkungs- und Entwicklungsmöglichkeiten dieser Initiative nach dem Gipfeltreffen in Vilnius diskutiert. Des Weiteren haben sie über die Handlungen Russlands im Hinblick auf die Östliche Partnerschaft und den politischen und wirtschaftlichen Druck, den Russland auf die Länder ausübt, die sich für den Weg der europäischen Integration entschieden haben, beraten.
 

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