Der Ausschuss der ständigen Vertreter hat die Einigung über den Europäischen Sozialfonds angenommen

18 Oktober 2013, Erneuert, 13:06 EEST
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autor: PantherMedia/Scanpix

Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der Europäischen Union (COREPER) hat am 17. Oktober in Brüssel die mit dem Europäischen Parlament erzielte Einigung über die Verordnung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) angenommen, in der die Kriterien für die Finanzierung der Beschäftigungsprojekte aus dem mehrjährigen EU-Haushalt 2014-2020 aufgelistet sind.

„Beschäftigungsförderung in der Europäischen Union ist eine der wichtigsten Prioritäten der litauischen EU-Ratspräsidentschaft. Die Einigung mit dem Europäischen Parlament ist ein ausgehandelter Kompromiss und die Entscheidung, den Verhandlungsergebnissen zuzustimmen – ein wichtiger Schritt hin zur Umsetzung der Jungendbeschäftigungsinitiative, die von dem EU-Rat vorgeschlagen wurde“, so der Vorsitzende von COREPER, der Botschafter Raimundas Karoblis.

Die ESF-Verordnung ist eine der Rechtakten der Kohäsionspolitik. Diese EU-Maßnahme soll Beschäftigung, Aufklärung, Bildung und soziale Integration unterstützen, sie wird darüber hinaus die Umsetzung der Jugendbeschäftigungsinitiative ermöglichen, die vor allem Jugendlichen, die kein Studium, keine Arbeit und keine Ausbildung haben und in den Regionen leben, in denen die Jugendarbeitslosigkeit über 25 % beträgt, helfen soll.

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