Das dem EU-Rat vorsitzende Litauen erzielte eine politische Einigung zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik

26 September 2013, Erneuert, 11:14 EET
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autor: PantherMedia/Scanpix

Bei dem Dreier-Treffen mit dem Europäischen Parlament am 24. September konnte das präsidierende Litauen eine endgültige politische Einigung bezüglich des Reformpakets zur Gemeinsamen Agrarpolitik erzielen. Die Institutionen einigten sich bezüglich bisher ungelöster Fragen im Zusammenhang mit dem mehrjährigen Finanzierungsrahmen 2014-2020, darunter der Kürzung der Direktzahlungen für große Betriebe, flexibler Mittelzuweisung zwischen den Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik, des Genehmigungsverfahrens der nationalen Mittelzuweisung für die Entwicklung des ländlichen Raumes der Mitgliedstaaten und des Gesamtniveaus der Finanzierung.

„Ich danke meinen Amtskollegen, den Vertretern des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission für ihre Bemühungen, die Verhandlungspositionen einander anzunähern und ihren wesentlichen Beitrag zu unserem gemeinsamen Ziel - einer nachhaltigen und effizienten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik. Das heutige Verhandlungsergebnis ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie stimmig sich die EU-Institutionen bezüglich der für EU-Landwirte aktuellen Fragen einigen können“,unterstrich der Landwirtschaftsminister Prof. Vigilijus Jukna.

Die nach intensiven Verhandlungen erzielte Einigung bringt den Landwirten mehr Klarheit über die Zukunft der Landwirtschaft in der EU und ermöglicht ihnen, neue Investitionen zu planen. Die Absprache wird auch dabei helfen, einen Konsens über den sehr wichtigen Vorschlag bezüglich der für 2014 notwendigen Übergangsbestimmungen bestimmter Reformaspekte der GAP vor allem im Zusammenhang mit dem System der Direktzahlungssystem und der ländlichen Entwicklung zu erzielen. Dies gewährt den EU-Landwirten in der Übergangszeit klare Regeln und finanzielle Garantien.

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